SPD Rosenstein

 

Kreisvorstand neu gewählt!

Veröffentlicht in Kreisverband

Volles Haus in Mögglingen, trotz schlechten Wetters und schwierigen Verkehrsverhältnissen war kein Platz mehr frei im großen Saal des Gasthofs Reichsadler. Der Kreisvorstand legte Rechenschaft über seine Arbeit in den letzten zwei Jahren ab. Und ein neuer Vorstand wurde gewählt.

Aus dem Bereich Rosenstein wurden Jakob Unrath, als stellvertretender Kreisvorsitzender und Christina Pippert als Beisitzerin gewählt. Die SPD Rosenstein freut sich. 

 

Der 30 – jährige André Zwick führt künftig den SPD-Kreisverband Ostalb.

Mit klaren Botschaften stellte sich der neue Vorsitzende den Mitgliedern der SPD vor:

„Ich bin bereit. Bereit als junger Mensch Verantwortung zu übernehmen. Bereit als Kreisvorsitzender unsere Sozialdemokratie voran zu bringen. Bereit mit der SPD unser Land besser und gerechter zu machen. Wenn uns das im Großen gelingen soll, müssen wir damit im Kleinen beginnen.

Ich glaube an die SPD. Und zwar ohne Wenn und Aber. Welche Partei soll die Probleme in unserer Gesellschaft lösen? Ich bin der Überzeugung nur die SPD. Dafür braucht es klare Kante, der Unterschied zwischen politischen Parteien kann in Baden-Württemberg gerade hervorragend gesehen werden.

Unsere Partei kann und muss wieder gesellschaftliche Bewegung sein. Es geht dabei nicht um „besseres Marketing“ und schöner inszenierte Parteitage mit Hochglanzreden. Es geht um Verantwortlichkeit und Zuverlässigkeit.

Dafür müssen wir wieder miteinander inhaltliche Auseinandersetzungen führen und die entwickelten Positionen gemeinsam vertreten.

Kernversprechen der Sozialdemokratie ist die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen. Sei es Wohnraum, die Umsetzung der Bürgerversicherung im Gesundheitswesen, eine gerechte Reform der Rente, mehr Steuergerechtigkeit oder eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“

Diese klare Botschaft kam an: Der Ellwanger Zwick, von Haus aus Master of Science der Polymer Technology, wurde von den Delegierten aus den SPD-Ortsvereinen mit über 93 Prozent der Stimmen zum Nachfolger von Klaus Maier, der nicht wieder kandidiert hatte, gewählt.

 

Neuer stellvertretender Vorsitzender der Ostalb-SPD: Jakob Unrath

Als sein Stellvertreter wurde der MögglingerJakob Unrath (32) gewählt. Dr. Carola Merk-Rudolph aus Bopfingen, die schon bisher stellvertretende Vorsitzende war, wurde erneut gewählt. Schatzmeister Özen Sarikurt aus Hüttlingen und die Schriftführerin Angelika Möricke aus Oberkochen wurden mit sehr guten Ergebnissen wieder in ihre Funktionen gewählt. Sarikurt berichtete über geordnete Finanzen, was die Revisorin Marlen Knauß aus Lorch bestätigte.

Neuer Pressesprecher ist Jochen Jubelt aus Hüttlingen, der 35-jährige Familienvater löst Heiko Buczinski aus Schwäbisch Gmünd ab, der aus beruflichen Gründen nicht wieder kandidiert hatte.

Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Quynh Le aus Wasseralfingen, Christina Pippert aus Mögglingen, Rolf Voigt aus Lorch, Klaus Fink aus Abtsgmünd, Enes-Batuan Baskal aus Wasseralfingen, Giovanni Deriu aus Herlikofen, Simon Rupp aus Aalen, André Oswald aus Oberkochen und Brigitte Schoder aus Schwäbisch Gmünd gewählt.

 

Zu Delegierten bei Landesparteitagen wurden gewählt:

Carola Merk-Rudolph, Jakob Unrath, Frederick Brütting, Quynh Le, André Zwick, Enes Batuan Baskal, Sigrid Heusel und Rolf Voigt.

Den Kreisverband bei Kleinen Landesparteitagen vertreten:

Frederick Brütting, Carola Merk-Rudolph, Jakob Unrath und Quynh Le.

Als Vertreter und Vertreterinnen zur Landesvertreterversammlung, die am 11. März 2017 die Landesliste für die Bundestagswahl in Schwäbisch Gmünd wählt wurden gewählt:

Jakob Unrath, Frederick Brütting, Carola Merk-Rudolph, Quynh Le, André Zwick, Marlis Büker, Christina Pippert und Rolf Voigt.

Zum Schluss wurde dem scheidenden Vorsitzenden Klaus Maier das Goldene Parteiabzeichen der SPD für 40-jährige Mitgliedschaft und die Ehrenurkunde unterschrieben vom Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und der Landesvorsitzenden Leni Breymaier überreicht. Nebst der Botschaft, dass sein Rat in der SPD gebraucht wird, auch wenn er keine offizielle Funktion mehr hat.

 

 

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