Klaus Maier und Jakob Unrath nominiert!

Veröffentlicht am 09.07.2015 in Ortsverein

Der SPD- Landtagsabgeordnete Klaus Maier wurde am Freitag in Bargau erneut für die Landtagswahl im Jahr 2016 im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd von den SPD- Mitgliedern gewählt. „Wir haben noch viel zu tun in unserem Land, helft alle, dass wir dies auch tun können“, forderte Maier die Mitglieder der SPD auf.

Mit einem satten Ergebnis von fast 94 Prozent zeigten sich die Sozialdemokraten im Wahlkreis 25 von der Arbeit von Klaus Maier überzeugt. Die kann sich sehen lassen. Maier brannte in seiner Bewerbungsrede ein Feuerwerk der Aktivitäten ab, die er in den vergangenen 4 Jahren für den Wahlkreis umgesetzt hat.

 

Klaus Maier hat sich als neugewählter Landtagsabgeordneter schnell einen Namen gemacht. Die vielen Jahre als Bürgermeister von Heubach haben dabei sehr geholfen. Maier wurde sofort zum finanzpolitischen Sprecher der SPD- Landtagsfraktion gewählt, normalerweise erhält ein Neuling diese zentrale Funktion nicht. Doch Maier ist ein alter Fuchs wenn es um Finanzen und Verwaltung geht. Das hat nicht nur dem Land Baden- Württemberg gut getan, sondern auch seinem Wahlkreis.

 

Maier ist eigentlich überall, wenn es um die Belange der Menschen vor Ort geht. Beim Straßenbau, in der Bildung, an den Schulen, als Ansprechpartner für Wirtschaft und Handwerk. Bewarben sich vor 5 Jahren noch mehrere Kandidaten um die Kandidatur der SPD, so hatte Klaus Maier dieses Mal ein Heimspiel.

 

Der Ortsvorsteher von Bargau, Franz Rieg, lobte denn auch die Aktivitäten von Klaus Maier. Der sei immer für ihn ansprechbar. Sehr zufrieden zeigte sich Rieg vom Einsatz von Maier für die Ortsumgehung Bargau. „Die Menschen haben so lange gewartet, jetzt sind die Entscheidungen gefallen.“

 

Als das Wahlergebnis verkündet worden war erhoben sich die Mitglieder zu standing ovations für Klaus Maier.

 

Erneut Ersatzbewerber: Der Mögglinger Gemeinderat Jakob Unrath


Nerver chance a wining team heißt es im Sport. Als Ersatzbewerber geht auch 2016 der Mögglinger Gemeiderat Jakob Unrath ins Rennen. Unrath, der seit vielen Jahren aktiv in der SPD arbeitet umriss in seiner kämpferischen Rede die Inhalte, die die Landesregierung vertiefen und noch bearbeiten müsse. Auch er überzeugte die Mitglieder der SPD. Mit ebenfalls fast 94 Prozent wählte ihn die Versammlung zum Ersatzbewerber.

 

 

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