Als einen der ersten SPD-Ortsvereine besuchte der Heubacher Bürgermeister Klaus Maier díe Essinger Genossen um ihnen mitzuteilen, dass er sich als Kandidat für die Nominierung der Landtagskandidaten/Innen am 09. Juli 2010 in Schwäbisch Gmünd bewirbt.
Da Essingen nach dem Beschluss der schwarzgelben Mehrheit im Landtag künftig dem Wahlkreis Schwäbisch Gmünd angehört und er bis nach Heubach die Empörung der Essinger Bürgerschaft über diese Entscheidung gehört habe und er auch Verständnis dafür habe, war es ihm ein Anliegen, den Essingern einen Besuch abzustatten und seine Gründe für die Kandidatur darzulegen. Maier will seine fast 25-jährige kommunalpolitische Erfahrung als Bürgermeister der Stadt Heubach im Landtag einbringen.
Es könne nicht angehen, dass das Land Gesetze beschließe die die Kommunen zu Investitionen zwinge und sie bei der Frage der Folgefinanzierung im Regen stehen lasse.
Da die Heubacher auf vielen Gebieten gemeinsame Projekte mit Essingen betreiben und auch die Gemeinderäte gegenseitig freundschaftlich verbunden sind, sei er mit den Gegebenheiten und den Problemen von Essingen durchaus vertraut. Deshalb bat Maier um starke Unterstützung bei der anstehenden Nominierung. Mit ihm als Landtagskandidaten brauche sich Essingen nicht als fünftes Rad im neuen Wahlkreis fühlen.