Mehrgenerationenhaus in Heubach

Veröffentlicht am 22.05.2009 in Kommunalpolitik

Die Beziehung zwischen den Generationen war eins der Themen bei der Kandidatenvorstellung der Liste SPD / Unabhängige Bürger in der Dorfschenke in Buch. Bedauert wurde, dass es noch kein Mehrgenerationenhaus in Heubach gibt.

Generell müsse man mehr Angebote für ältere Menschen und mehr Möglichkeiten der Begegnung zwischen Jung und Alt schaffen. Wünsche und Angebote müssten zusammengebbracht werden. Dabei komme dem Ehrenamt eine große Bedeutung zu.
Bei der Entwicklung der Stadt müsse maßvoll vorgegangen und – gerade angesichts der Fi-nanzkrise – neu darüber nachgedacht werden, was machbar ist. Dies gelte vor allem auch für die geplanten Neubauprojekte. Sukzessive Sanierungsmaßnahmen, z.B. beim Haus Übelmes-ser, dürften nicht vernachlässigt werden.
Angesprochen wurden auch Fehlentscheidungen bei der Erstellung von Bebauungsplänen. Es könne nicht sein, dass ein privater Erschließungswunsch im Außenbereich erfüllt werde, aber die Allgemeinheit zahlen müsse. Ein Gesprächsteilnehmer mahnte die Ausweisung von Bau-plätzen für Bucher Bürger in Buch an.
Ein Rodelwiesen-Bewohner stellte die Nordumgehung in Frage. Diese wurde aus dem Kandi-datenkreis als unbedingt notwendig dargestellt. Sie entlaste die Stadt vom Durchgangsver-kehr. Zudem könne der Schwerlastverkehr das nördliche Gewerbegebiet in Zukunft direkt anfahren, ohne die Wohngebiete zu entlasten.

 

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